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Die Methode von Phyllis Krystal – Befreiung durch Symbole


Die amerikanisch-britische Psychotherapeutin Phyllis Krystal (1914–2016) entwickelte eine einfache und doch tiefgreifende Methode, um sich von einschränkenden Bindungen, Mustern und Glaubenssätzen zu lösen. Sie erkannte, dass viele unserer heutigen Ängste, Blockaden oder Verhaltensweisen ihre Wurzeln in alten Erfahrungen, Beziehungen oder übernommenen Erwartungen haben.
Herzstück dieser Arbeit ist der Einsatz von Symbolen und inneren Bildern. Mit ihrer Hilfe treten wir in Kontakt mit unserem Inneren – jenem Teil von uns, den Krystal «Higher Consciousness» (HC) nannte. In einer Art geführtem inneren Prozess werden Symbole visualisiert oder gezeichnet, um unbewusste Verstrickungen sichtbar zu machen und Schritt für Schritt zu lösen.
Besonders bekannt ist das von ihr entwickelte „Cutting the Ties that Bind“ («Bänder durchtrennen»): Ein sanftes, aber wirksames Ritual, bei dem belastende Verbindungen zu Personen, Situationen oder alten Überzeugungen in Liebe gelöst werden. Es geht nicht darum, Menschen abzulehnen, sondern sich aus ungesunden Bindungen zu befreien und dadurch freier und authentischer zu werden.

Diese Arbeit kann dabei helfen,
  • innere Blockaden zu erkennen und zu transformieren
  • alte Verletzungen zu heilen
  • eigene Stärken und Potenziale klarer wahrzunehmen
  • und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zum eigenen Lebensweg zu finden.

Die Methode von Phyllis Krystal ist leicht erlernbar, sanft und zugleich wirkungsvoll. Sie schenkt uns ein Werkzeug, mit dem wir Schritt für Schritt mehr inneren Frieden, Klarheit und Freiheit in unser Leben bringen können – ganz im Einklang mit unserem eigenen Tempo und unserer inneren Führung.

Neue Homöopathie nach Erich Körbler


Alles im Universum schwingt – Steine, Farben, Mikroorganismen, Menschen oder geometrische Zeichen. Jede Schwingung sendet Informationen aus und steht mit allem in Verbindung. Ist unser Organismus aus dem Gleichgewicht geraten, lässt er sich – wie ein verstimmtes Instrument – durch die „richtige Schwingung“ wieder in Einklang bringen.

Die Neue Homöopathie nutzt genau dieses Prinzip. Mit speziellen geometrischen Zeichen – oft „Strichcodes“ genannt – werden disharmonische Schwingungen sanft verändert. Auf die Haut gemalt, zum Beispiel auf Akupunkturpunkte, wirken sie wie Antennen, regen den Energiefluss an und aktivieren die Selbstheilungskräfte – ganz ohne Nadeln und ohne Schmerz.
Auch Wasser kann auf diese Weise „informiert“ werden. Durch das Trinken von informiertem Wasser kann jede Körperzelle positiv beeinflusst werden. Eine einfache, effektive und kostengünstige Möglichkeit, die eigene Gesundheit zu unterstützen.
Der Wiener Forscher Erich Körbler widmete sein Leben der Entdeckung und Erprobung dieser Methode. Er verband Wissenschaft, Kreativität und Pioniergeist und erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen. Seine Vision: Menschen allein durch Informationsübertragung zu heilen – ohne chemische Medikamente und ohne technische Eingriffe. Eine Zukunft, die heute bereits beginnt.

Metamedizin


Das Wort „Metamedizin“ setzt sich aus der griechischen Vorsilbe meta („über, darüber hinaus“) und dem Begriff Medizin („alle Mittel zur Vorbeugung, Heilung und Linderung von Krankheiten“) zusammen. Metamedizin geht also über die reine Symptombeseitigung hinaus.
Im Mittelpunkt steht die Suche nach den Ursachen von Unwohlsein oder Krankheit. Beschwerden werden nicht nur als Störung, sondern auch als wertvolle Signale verstanden – Hinweise darauf, dass in einem Bereich unseres Organismus das Gleichgewicht verloren gegangen ist.
Wer lediglich die Symptome unterdrückt, ohne die Botschaft dahinter zu verstehen, handelt wie jemand, der die Sirene eines Rauchmelders ausschaltet, ohne das Feuer zu löschen. Die Metamedizin lädt dazu ein, diese Signale ernst zu nehmen und tiefer zu schauen.
Das bedeutet nicht, dass wir auf Medikamente oder schmerzlindernde Maßnahmen verzichten müssen. Vielmehr geht es darum, über die akute Linderung hinaus auch die eigentlichen Ursachen zu erkennen und zu lösen – für nachhaltige Gesundheit und innere Balance.

Gegenleistung:


Fr. 120.- / Stunde

Zeichen und ihre Wirkung in der Neuen Homöopathie

Einige Beispiele:

Das Sinus-Zeichen – achtsame Umkehr
Das Sinus-Zeichen wirkt als Umkehrsymbol: Es wandelt unverträgliche Informationen in verträgliche um – und umgekehrt. Genau deshalb sollte es mit Achtsamkeit eingesetzt werden. Wird es zu lange angewandt, kann es positive Energien wieder ins Negative zurückführen.

Das Ypsilon – sanfte Verstärkung
Das Ypsilon zählt zu den meistgenutzten Zeichen. Im Gegensatz zum Sinus wirkt es stets positiv: Unverträgliches wird verträglich gemacht, Verträgliches bleibt bestehen und wird zusätzlich gestärkt. Diese Eigenschaft wird oft beim „Informieren“ von Wasser genutzt, etwa um eine positive Affirmation zu verstärken.

Das balkengleiche Kreuz – Schutz für Räume
Das balkengleiche Kreuz ist ein uraltes Symbol, bekannt aus vielen Kulturen und Traditionen. In der Informationsmedizin wird es vor allem bei der „Wohnraumsanierung“ eingesetzt – zum Beispiel um Wasseradern oder geopathische Zonen zu entstören. Es hat eine abschirmende Wirkung: Belastende Strahlen sind zwar noch vorhanden, doch der Körper reagiert nicht mehr negativ darauf.

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Karin Anna Rüthemann
(Lebens)Beratung & Diagnostik

Gesundheitszentrum STICKI. Bahnhofstrasse 7, 8488 Turbenthal

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